Vermeiden Sie dramatische Risiken und nutzen Sie souverän die Vorteile des Cloud-Paradigmas!
Spezialist für künstliche Intelligenz zeigt versteckte Fallstricke auf, die Anwaltskanzleien bei digitalen Transformationsprojekten vermeiden sollten.
Zug, 11. Mai 2022 – Logol, ein innovativer Schweizer Anbieter von Technologielösungen, veröffentlicht ein Whitepaper zum Thema „Der Rechtsbereich und die Cloud: Wenn es darauf ankommt, es richtig zu machen“. Als spezialisierter Technologiepartner von Anwaltskanzleien, die das Cloud Computing-Paradigma einsetzen, um ihre Arbeitsumgebung zu verbessern, hat Logol einzigartige Einblicke in alle Aspekte der digitalen Transformation entwickelt, insbesondere im Hinblick auf den Rechtsbereich. Ab heute kann das Whitepaper zusammen mit begleitenden Pressematerialien bei der PR-Agentur von Logol angefordert werden und steht unter www.logol.com zum Download bereit.
„Eine moderne, cloudbasierte Infrastruktur ermöglicht es Anwaltskanzleien, ein noch nie dagewesenes Mass an Effizienz und Effektivität zu erreichen“, sagt Marco Farina, Gründer und CEO von Logol. „Im Migrationsprozess können jedoch Fehler gemacht werden, die die Kontinuität des Geschäftsbetriebs und im weiteren Verlauf sogar das Überleben des Unternehmens gefährden können. Software und Daten werden jetzt nicht mehr auf einem Server in den Räumlichkeiten des Unternehmens gespeichert. Deshalb ist es von entscheidender Bedeutung, dass der Zugriff auf die Daten auch im Falle ungünstiger Zukunftsszenarien gewährleistet ist“
Im Allgemeinen sollten Anwaltskanzleien bei der Unterzeichnung von Verträgen mit Anbietern von cloudbasierten Managementlösungen darauf achten, dass ihre Software und Daten von einem grossen Cloud-Drittanbieter gehostet werden und dass sie Eigentümer dieses Bereichs bleiben. Jede andere Regelung kann eine Anwaltskanzlei dem Risiko aussetzen, dass der Zugriff auf ihre Software und Daten von einem Tag auf den anderen abgeschaltet wird – z. B. wenn der Softwarelieferant seinen Betrieb einstellt – mit unkalkulierbarem Schaden für die Kanzlei und ihre Mandanten.
„Compliance und Sicherheit sind natürlich weitere kritische Aspekte“, sagt Marco Farina. „Bei einigen ‚cloudfähigen‘ ERP- und DMS-Anwendungen für Anwaltskanzleien handelt es sich um Anpassungen von Software, die ursprünglich für lokale Server entwickelt wurde und veraltete Architekturen mit kritischen Einschränkungen in Bezug auf Leistung, Skalierbarkeit, Compliance und Sicherheit aufweist. Da die Compliance- und Sicherheitsanforderungen in der Cloud viel strenger sind als bei lokalen Servern, sollten Anwaltskanzleien sicherstellen, dass ihr Softwareanbieter über das nötige Know-how, die Erfahrung und die Zertifizierungen verfügt, die für die Bereitstellung cloudbasierter Dienste für den Rechtsbereich erforderlich sind.“